wn.radelt

Alles rund ums Radfahren in Wiener Neustadt.


2 Kommentare

Neues Service für wn.radler: die wn.radelt-Luftpumpe

Luftpumpe wn.radelt Präsentation 01

Umweltstadtrat Horst Karas und Baustadtrat Franz Dinhobl (v.l.) bei der Inbetriebnahme der 1. wn.radelt-Luftpumpe.

Unsere erste wn.radelt-Luftpumpe wurde am Hauptplatz kürzlich in Betrieb genommen: „Hol dir frische Luft“ heißt es ab sofort für alle, die mit einem schlappen Reifen unterwegs sind. An die wn.radelt-Luftpumpe können alle herkömmlichen Ventile angeschlossen werden. Sie ist auch für Menschen da, die auf einen Rollstuhl angewiesen oder mit dem Kinderwagen unterwegs sind.

Die wn.radelt-Pumpe ist „made in austria„, die Ausführung ist in Wien bereits seit zwei Jahren erfolgreich im Einsatz. Die Pumpe ist aus Edelstahl gefertigt, vandalismusbeständig und wartungsarm. Sollte sich die Pumpe bewähren und eine größere Nachfrage gegeben sein, so ist es ein Ziel, die Zahl der Pumpen in Wiener Neustadt zu erhöhen. Die wn.radelt-Luftpumpe ist eine Maßnahme der Klima- und Energiemodellregion Wiener Neustadt, gefördert durch den Klimafonds.

Advertisements


2 Kommentare

Plus/Minus der Radlobby – Juli 2014

🙂 Radständer: Kontinuierlich werden die rostigen Radabstellanlagen in der Innenstadt neu lackiert.

🙂 Einbahnen: Erster Erfolg des Einbahn-Checks der Radlobby. Bei der Befahrung der ersten 18 noch nicht für RadlerInnen geöffneten Einbahnen wurden vom Sachverständigen des Landes 14 freigegeben.

🙂 Hauptplatz: Der westliche Teil wird ab August eine FUZO und so richtig autofrei. RadlerInnen dürfen natürlich weiterhin auch dort fahren.

😦 Fischabach-Radweg: In der Nähe der Gröhrmühlgasse beim Fischa-Ufer behindert ein massiver Stein die Radfahrt. Die Radlobby hat bereits einen Lösungsvorschlag eingebracht.

Die Plus/Minus-Rubrik wird von der Radlobby Wiener Neustadt erstellt und erscheint auch in den Wiener Neustädter Nachrichten – dem Amtsblatt der Stadt Wiener Neustadt.

Schick uns Dein Plus/Minus: Mail mit Name und Kurzbeschreibung an wiener.neustadt@radlobby.at.


Ein Kommentar

Hauptplatz als FUZO – Radfahren unverändert erlaubt!

Ab 1. August 2014 wird der westliche Teil des Hauptplatzes zu einer Fußgängerzone. Das heißt, dass ab der Linie Wiener Straße – Neunkirchner Straße rund ums Grätzl kein Autoverkehr mehr zugelassen ist.

Bürgermeister Bernhard Müller dazu: „Ich habe immer wieder Beschwerden bekommen, dass sich Menschen auf diesem Teil des Hauptplatzes – vor allem auch bei den Kinderspielplätzen – nicht sicher fühlen und somit das innerstädtische Flair nicht genießen konnten. Aus diesem Grund habe ich gemeinsam mit unseren ExpertInnen im Haus ein Fußgängerzonenkonzept für diesen Teil des Hauptplatzes ausgearbeitet.“

Dies beinhaltet folgende Eckpunkte:

  • Der westliche Teil des Hauptplatzes wird zur Fußgängerzone erklärt.
  • Generell davon ausgenommen ist der Radverkehr – Übersichtskarte, wo und wann in den Neustädter Fußgängerzonen mit dem Rad gefahren werden kann.
  • Um die neue Fußgängerzone auch optisch vom Rest des Platzes abzutrennen, werden an den Eingängen Blumentröge aufgestellt. Ebenfalls wird eine Absperrung mit Pollern vorgenommen.
  • Ausnahmen gibt es natürlich für den Zulieferverkehr. Dieser ist von Montag bis Samstag, von 6 bis 10.30 Uhr, gestattet.
  • Ebenfalls Rücksicht genommen muss auf diverse Marktfahrzeuge genommen werden, die teilweise erst nach 10.30 Uhr ihren Stand aufbauen.
  • Der restliche Teil des Hauptplatzes bleibt nahezu unverändert. Einzige Ausnahme: Der Zulieferverkehr wird auch hier auf 6 bis 10.30 Uhr beschränkt, um einheitliche Zeiten zu haben.
  • Busse, Taxis, Trauungsfahrzeuge, Zufahrten zum Hotel Zentral, etc. werden weiterhin möglich – allerdings eben nur noch bis zum Beginn der neuen FUZO – sein.
  • Die Abfahrt vom Hauptplatz erfolgt nunmehr zur Gänze über die Ungarkreuzung. Hier wurde im Rahmen einer Verkehrsstudie geklärt, inwieweit Umprogrammierungen der Ampelsteuerung notwendig sind.

Quelle: Presseaussendung der Stadt Wiener Neustadt.