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Alles rund ums Radfahren in Wiener Neustadt.


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Plus/Minus der Radlobby – März 2016

🙂 Radständer: Neue Radabstellanlagen in der Innenstadt – in der Lederergasse und beim ehemaligen Henglkeller in der Haggenmüllergasse.

😦 Spar: Bei den meisten Supermärkten fehlt eine ordentliche Verbindung vom Radweg zur Abstellanlage. Beispiel dafür ist die zu schmale Zufahrt in der Fischauer Gasse.

 

 

Die Plus/Minus-Rubrik wird von der Radlobby Wiener Neustadt erstellt und erscheint auch in den Wiener Neustädter Nachrichten – dem Amtsblatt der Stadt Wiener Neustadt.

Schick uns Dein Plus/Minus: Mail mit Name und Kurzbeschreibung an wiener.neustadt@radlobby.at.


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1. Radlerin des Monats: Anna Wehofschitz (89, Flugfeld)

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Mit 89 täglich am Rad

Anna Wehofschitz ist immer ihren eigenen Weg gegangen. Das war schon so, als sie Radfahren gelernt hat. „Ich bin auf dem Bauernhof aufgewachsen. Rad gab es bei uns keines. Aber immer wenn wir Besuch aus der Stadt bekommen haben, dann hab ich mir das Rad unserer Gäste geschnappt und hab es einfach probiert“, erzählt die gebürtige Hollenthonerin. Ihr erstes eigenes Fahrrad hat sie vor dem 2. Weltkrieg bekommen. Viele andere sind gefolgt. Gefolgt sind zudem ein Ortswechsel nach Wiener Neustadt und tausende Radkilometer. Wehofschitz: „Anfang der 1980er Jahre habe ich mit meinem Mann den Kneipp Bund übernommen. Wir haben Radtouren eingeführt. Einmal die Woche ging es nach Laxenburg, Gutenstein, Gloggnitz, zum Neusiedler See oder rund um den Schneeberg.“

Ihr ständiger Begleiter

Die Flugfelderin war vor 25 Jahren zudem eines der Gründungsmitglieder der Radlobby DINAMo. Seit einem Viertel Jahrhundert hat sie auch einen treuen Begleiter: ihr 10-Gang-Rad. „Ich hab auch ein neueres, aber das ist mir zu breit und schwer.“ Mit dem alten Rad ist sie nach wie vor täglich unterwegs – zum Einkaufen, zur Familie oder zu ihren Kursen. Sie lässt sich auch vom starken Autoverkehr nicht bremsen. „Die Fischauer Gasse ist richtig gefährlich. Dort muss ich auf den Gehsteig ausweichen.“ Leichter und sicherer ist der Weg in die Stadt – im Bildungszentrum gibt sie alle zwei Wochen ein Gedächtnistraining. In einem Monat feiert sie übrigens ihren 90. Geburtstag. Ihr Tipp für andere Junggebliebene: „Radfahren hält mich gesund und fit.“

Text: Hannes Höller. Fotos: Alexander Hawel.

RadlerInnen des Monats: Kennen Sie wen, den Sie gerne nominieren würden oder sind Sie selbst geeignet, dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Die RadlerInnen des Monats werden auch in der NÖN – Wiener Neustadt vorgestellt.


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Plus/Minus der Radlobby – September 2013

🙂 Radwegbenützungspflicht: In der letzten Ausgabe noch als Minus, aufgrund der Initiative der Radlobby jetzt ein Plus: der neue Zweirichtungsradweg in der Fischauer Gasse (vom Bahndamm zum Spar) wurde von der Benützungspflicht ausgenommen.

😦 Fischapark-Baustelle: Die wichtige Hauptradroute Roseggergasse-Dreipappelstraße wurde – trotz genügend Platz – für 6 Wochen zur Einbahn ohne Ausnahme für die vielen Radfahrerinnen.

😦 Sachverständige des Landes: Immer wieder werden gute Ideen und praktische Lösungen von der Radlobby oder Verkehrsamt von Sachverständigen des Landes abgelehnt.

😦 Radroute nach Bad Fischau: RadlerInnen von und nach Bad Fischau werden – auf Wunsch des Sachverständigen des Landes – bei der Querung der Verbindungsstraße Fischauer Gasse/Brunner Straße durch eine neue Stopptafel eingebremst.

 

Die Plus/Minus-Rubrik wird von der Radlobby Wiener Neustadt erstellt und erscheint auch in den Wiener Neustädter Nachrichten – dem Amtsblatt der Stadt Wiener Neustadt.

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Plus/Minus der Radlobby – August 2013

🙂 Leitsystem: Die besten Radrouten durch die Stadt wurden beschildert. Vor allem für RadtouristInnen und AusflugsfahrerInnen eine sehr gute Hilfestellung.

🙂 Bürgermeister-Rad: Bürgermeister Bernhard Müller bekam von seinen SPÖ-KollegInnen ein Elektro-Fahrrad zum 40er. Wir gratulieren und freuen uns auf gemeinsame Ausfahrten.

😦 Lazarettgasse: Mit der neuen Asphaltierung wurde die Tempo-30-Begrenzung im Wohngebiet von der Ampel bis zum Beginn der Robert Stolz Siedlung unverständlicherweise aufgehoben.

😦 Fischauergasse: Vom Bahndamm zum Spar wurde ein Zweirichtungsradweg eingerichtet. Leider wurde die Radwegbenützungspflicht nicht aufgehoben.

Die Plus/Minus-Rubrik wird von der Radlobby Wiener Neustadt erstellt und erscheint auch in den Wiener Neustädter Nachrichten – dem Amtsblatt der Stadt Wiener Neustadt.

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Plus/Minus der Radlobby – Dezember 2012

🙂 Fischauergasse/Zehnergürtel: Ein Großteil der Vorschläge der Radlobby Wiener Neustadt wurde beim Umbau der Kreuzung umgesetzt.

🙂 Purgleitnergasse: Seit 20 Jahren fordern RadlerInnen die Fahrerlaubnis gegen die Einbahn – jetzt wurde dieser Wunsch endlich erfüllt.

😦 Fischauergasse/Zehnergürtel: Die nicht ins Ortsbild passende überdimensionierte Beschilderung wirkt nicht einmal auf AutofahrerInnen einladend.

😦 Konzeptlos: Viele Problemstellen für RadlerInnen werden behoben. Was weiterhin fehlt ist ein Mobilitäts- und Radkonzept für die ganze Stadt.

 

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Plus/Minus der Radlobby – Juni 2012

🙂 Äußere Bahnzeile/Fischauergasse: Die Radlobby-Idee einer Verschmälerung der Fahrbahn wurde schnell umgesetzt. Die Sichtverhältnisse für RadlerInnen und FußgeherInnen wurden verbessert.

😦 Äußere Bahnzeile/Fischauergasse: Trotz Umbau wird leider kein Zebrastreifen oder Radfahrüberfahrt eingerichtet – der Sachverständige des Landes NÖ sprach sich dagegen aus.

😦 Merkur Marktgasse: Die Radabstellanlage ist noch immer ein Modell aus „Billigsdorf“. Und das, obwohl Verantwortliche von REWE bei einer Begehung mit der Wiener Neustädter Radlobby Verbesserungen versprochen haben. Das ist 2 Jahre her.

🙂 Fahrrad-Jour-Fixe: Seit Mai gibt es ein regelmäßiges Treffen zwischen Verkehrsamt, Bauhof und der Radlobby. Die Anliegen der RadlerInnen können bei Straßenbauprojekten so frühzeitig berücksichtigt werden.

 

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