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Alles rund ums Radfahren in Wiener Neustadt.


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Plus/Minus der Radlobby – Jänner 2016

🙂 Einbahnen: Unsere Initiative trägt weiter Früchte. Für RadlerInnen in beide Richtungen befahrbar sind jetzt auch die Flotowgasse, Wattgasse, Daimlergasse, Gauermanngasse, Wiesenbachgasse und Günthergasse..

🙂 Ostumfahrung: Die Bürgerinitiative „Ostumfahrung – So nicht!“ setzt sich für Alternativen und weniger Verkehr ein. 300 Personen haben die Petition bereits unterzeichnet..

😦 Schnee: Weiterhin sind Schneestangen für RadlerInnen in der Dachensteingasse gefährlich platziert. Städte wie Wien haben bei der Schneeräumung dem Radverkehr höhere Priorität eingeräumt.

🙂 FUZO: Die Entfernung der Vitrinen in den Fußgängerzonen geht voran. Jetzt kann die Ausweitung der bisher eingeschränkten Fahrerlaubnis für Radelnde erfolgen..

Die Plus/Minus-Rubrik wird von der Radlobby Wiener Neustadt erstellt und erscheint auch in den Wiener Neustädter Nachrichten – dem Amtsblatt der Stadt Wiener Neustadt.

Schick uns Dein Plus/Minus: Mail mit Name und Kurzbeschreibung an wiener.neustadt@radlobby.at.


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Plus/Minus der Radlobby – Jänner 2015

🙂 Am kleinen Lazarett: Der Schranken auf der Hauptradroute EuroVelo 9 wurde, auf Vorschlag der Radlobby, gekürzt und die Raddurchfahrt verbessert.

😦 Haidbrunngasse: Viele AutofahrerInnen missachten die Einbahn und fahren vom Kiss-and-Ride-Parkplatz über die Wiesengasse ab.

🙂 Radblog: Der im März mit der Radkampagne gestartete und von der Radlobby betreute Blog auf wn.radelt.at weckt Interesse. Anfang November wurde er zum 10.000sten Mal aufgerufen.

😦 Anemonensee: Nur 1 von 260 Schülerinnen an der Sportmittelschule fährt täglich mit dem Rad zur Schule. „Zu unsicher“, so das Fazit der Elternumfrage von Elterninitiative und Radlobby – siehe „Kritik der Radlobby an Radanbindung Anemonensee

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Maßarbeit für kurze Wege

WNN-Radfahrer Hannes Höller, WNN 11/2014

Es ist Samstag, zeitig in der Früh. Mein Kollege Stefan Narosy steigt vom Rad, holt das Maßband aus der Tasche, geht in die Hocke und misst. Von einem Randstein zum anderen. Dann rollt er das Maßband wieder auf und ruft mir eine Zahl zu. Ich notiere und wir machen noch ein paar Fotos.

Im ganzen Stadtgebiet waren wir unterwegs. 56 Straßen sind wir abgefahren. Wir haben aber nicht nur Fahrbahnbreiten notiert, sondern uns auch angesehen, wo es Ausweichmöglichkeiten gibt und wie das Verkehrsaufkommen ist. Diese Infos haben wir zusammengetragen und uns dann überlegt, wie man zu Lösungen kommen kann. Das Endergebnis ist ein umfassender Check aller für RadfahrerInnen noch nicht geöffneter Einbahnen.

Sie werden sich vielleicht fragen, warum wir von der Radlobby da so genau vorgehen. Ganz einfach, weil Radfahren gegen die Einbahn eine der effektivsten Möglichkeiten ist, um das Radwegenetz einer Stadt zu verbessern. Es schafft kurze Wege für RadlerInnen. Gleichzeitig ist es für die Gemeinde schnell umsetzbar und noch dazu eine der kostengünstigsten Radinfrastruktur-Maßnahmen. Radfahren gegen die Einbahn beruhigt zudem den Autoverkehr und erhöht – gerade bei schmalen Restfahrbahnbreiten – durch die guten Sichtbeziehungen die Sicherheit aller VerkehrsteilnehmerInnen. Da die meisten unserer untersuchten Einbahnen in Wohnvierteln liegen, ein wünschenswerter Nebeneffekt.

Der erste Erfolg unserer Maßarbeit kann übrigens bereits genutzt werden. 18 Einbahnen haben wir bei einer Befahrung mit Verkehrsamt, Wirtschaftshof, Polizei und einem Sachverständigen des Landes unter die Lupe genommen – 14 wurden für RadlerInnen freigegeben. Zum Vergleich: In Baden sind 90 Prozent der Einbahnen geöffnet. Wenn Sie in einer noch nicht geöffneten Einbahn fahren wollen, kann ich Sie beruhigen: Wir werden in Kürze gemeinsam mit unseren KollegInnen von Stadt, Land und Exekutive vorbeischauen.

Einbahnencheck der Radlobby Wiener Neustadt

Gemeinde-Leitfaden „Kurze Wege im Ort – Öffnen von Einbahnen für den Radverkehr“ vom Amt der NÖ-Landesregierung, Abt. Gesamtverkehrsangelegenheiten


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Plus/Minus der Radlobby – Oktober 2014

🙂 Einbahnöffnung: Für RadlerInnen geöffnet wurden die Anton Bruckner Gasse, Hochburggasse, Industriegasse, Josef Strauß Gasse, Siglgasse und Vereinsgasse.

😦 Elterntaxis: Auch dieses Schuljahr startete in ganz Wiener Neustadt wieder das gefährliche Elterntaxi-Chaos. Halteverbote und Polizeikontrollen rund um Schulen fehlen noch immer..

😦 Am kleinen Lazarett: Ein Schranken behindert vor allem für RadfahrerInnen mit Radanhängern, LastradfahrerInnen oder DreiradnutzerInnen die wichtige internationale Hauptradroute EuroVelo 9. Vorschlag der Radlobby: Schranken kürzen, damit eine Durchfahrt von 1,5 m Breite möglich ist – PKWs können weiterhin nicht passieren.

🙂 Civitas Nova: FachhochschülerInnen sammeln Unterschriften für eine bessere Radanbindung der Civitas Nova an die Innenstadt.

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Plus/Minus der Radlobby – Juli 2014

🙂 Radständer: Kontinuierlich werden die rostigen Radabstellanlagen in der Innenstadt neu lackiert.

🙂 Einbahnen: Erster Erfolg des Einbahn-Checks der Radlobby. Bei der Befahrung der ersten 18 noch nicht für RadlerInnen geöffneten Einbahnen wurden vom Sachverständigen des Landes 14 freigegeben.

🙂 Hauptplatz: Der westliche Teil wird ab August eine FUZO und so richtig autofrei. RadlerInnen dürfen natürlich weiterhin auch dort fahren.

😦 Fischabach-Radweg: In der Nähe der Gröhrmühlgasse beim Fischa-Ufer behindert ein massiver Stein die Radfahrt. Die Radlobby hat bereits einen Lösungsvorschlag eingebracht.

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Plus/Minus der Radlobby – Juni 2013

🙂 Radabstellanlage: Im Propsteihof beim Bildungszentrum St. Bernhard wurden die alten „Felgenmörder“ durch „Wiener Bügel“, die ein sicheres Abstellen ermöglichen, ersetzt.

🙂 Einbahnöffnung: In der Innenstadt wurde wieder eine Einbahn für RadlerInnen geöffnet – diesmal die Johannesgasse, die in die Raugasse mündet.

😦 BG Babenbergerring: Der Radweg in der Petersgasse wird immer wieder von Autos als „Halte- und Kurzparkzone“ missbraucht.

😦 Achtersee: Die zukünftige Nutzung des Sees ist noch nicht einmal sicher und schon wird über Autozufahrten und Parkplätze diskutiert – es ginge auch autofrei.

 

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