wn.radelt

Alles rund ums Radfahren in Wiener Neustadt.

Deine Meinung

13 Kommentare zu “Deine Meinung

  1. Liebes WN.radeln! Wenn ihr schon euren Fahrradflohmarkt anpreist dann wäre ein Ort und eine Zeit sehr Hilfreich. Aber eine sehr gute Idee der Flohmarkt.

  2. http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/video228484_zc-ea9f5e14_zs-dea15b49.html

    Eine Frechheit von den Nachahmer-Produzenten, als Radfahrer sollte man diese Plagiate nicht kaufen !!!

  3. Hi, hier geht es nur um Fahrradfahren in Wien, richtig? Kennt jemand eine ähnliche Seite für Graz? Oder kann man auch hier diskutieren? Was ich oft bei meiner täglichen Fahrt zu Lyoness, meinem Arbeitsplatz, erlebe ist haarsträubend.

    Lg, Claudia

  4. Supergenial! Damit erreicht ihr schon die legendäre „Radlust“-Kampagne (http://radlust.info). Bitte mehr davon und österreichweit!

  5. Hallo Herr Salzer,

    bin selbst mit dem Mountainbike unterwegs und kann ihre Kritik an der Öffnung der Forststraßen und Wanderwege teilen. Das ist aber Privatmeinung, die Radlobby selbst ist ein Verein, der sich ums Alltagsradfahren kümmert.

    Nochmals zum Sujet selbst: Werbung soll Emotionen wecken. Gerade beim Umstieg vom Auto aufs Fahrrad kommen wir mit nackten Fakten nicht oder nur schwer durch. „Warum fällt der Umstieg so schwer? Ganz einfach, weil lediglich 10 % unserer Entscheidungen im Kopf getroffen werden, 90 % dagegen im Bauch – also unbewusst.“ https://wnradelt.wordpress.com/2014/04/09/damit-der-bauch-rad-sagt/

    lg Hannes Höller

  6. Zum Plakat oder Anzeige: „Schmerz geht – Freude bleibt!“ (Wiener Neustädter Nachrichten, Juni 2014, S. 39)

    Dieses Plakat ist geschmacklos und blöd!
    Ich hoffe die dafür Verantwortlichen haben gute Entschuldigungen denen gegenüber, bei denen durch Unfälle Schmerzen lange geblieben sind oder für immer bleiben.

    Wolfgang Salzer

    • Sehr geehrter Herr Salzer,

      über Geschmack lässt sich streiten. Über Geschmack kann man aber auch herrlich diskutieren. Und genau das ist es, was wir mit der Radkampagne erreichen wollen. Wir wollen, dass über das Thema Radfahren gesprochen wird. Das zu erreichen, ist schon mal schwer genug. Da erhöht das eine oder andere provokante oder mit einem Augenzwinkern erstellte Plakate die Chance. In die inhaltliche Schiene gehen wir auf anderen Wegen. Einerseits gibt’s eine regelmäßige Kolumne im Amtsblatt, andererseits gibt’s die Plus-Minus-Rubrik der Radlobby auch im Amtsblatt und dann haben wir noch die Prämierung „RadlerIn des Monats“. Auf all diesen 3 Ebenen transportieren wir immer mit, dass es bessere Bedingungen für RadlerInnen braucht. Bessere Bedingungen heißt auch erhöhte Sicherheit und weniger Unfälle.

      Auch auf Facebook nutzen wir die Kampagne, um mehr Sicherheit für RadlerInnen einzufordern. Und ich denke schon, dass sich Personen, die Unfälle hatten, nicht persönlich angegriffen fühlen.

      Wenn Sie Problemstellen für RadlerInnen in Wiener Neustadt kennen, dann können Sie gerne auch den Radkummerkasten der Radlobby nutzen. http://noe.radlobby.at/Radkummerkasten

      lg Hannes Höller
      Radlobby Wiener Neustadt
      wiener.neustadt@radlobby.at
      wn.radlobby.at

      • Sehr geehrter Herr Höller!

        Ja, über Geschmack lässt sich reden! Nur gibt es beim Reden gewisse Dinge zu beachten, zum Beispiel die einfache Regel, dass ich für Behauptungen auch Belege beibringen muss. Wenn also die Verantwortlichen behaupten, dass der Schmerz vergeht und dass die Freude bleibt, sollte dies auch bewiesen werden. Können Sie dies?

        Es ist immer sehr schief, wenn jemand sich auf Kosten andere (leidender) Menschen in Szene setzen will. Da hilft auch nicht ein Verweis auf provokante Absicht oder auf Augenzwinkern.

        Außerdem verstehe ich die Botschaft des Plakates nicht. Das steigt ein Geländeradler, vlg. Mountainbiker klassisch über den Lenker ab, knallt mit dem Kopf auf einen Stein, bricht sich eventuell das Schlüsselbein und ein paar Rippen … alles nicht so schlimm! Die Freude im Wald geradelt zu sein – eventuell illegal – bleibt. Macht sich die Wiener Neustädter Radlobby jetzt für die Öffnung der Forststraßen und Wanderwege für Mountainbiker stark? Möchte auch die Radlobby das überholte Forstgesetz von 1975 ändern? An der Zeit wäre es, aber Diesbezügliches habe ich in der Plus-Minus-Rubrik im Amtsblatt nicht gefunden. Natürlich geht das, wie auch das Motiv des Plakates, über die Wiener Neustädter Stadtgrenze hinaus.

        Mit freundlichen Grüßen
        Wolfgang Salzer

  7. Radfahren verlängert das Leben, weiß man schon lange. Die Messungen der Atemluft zeigen, dass es den Radlern zwar stinkt, sie aber viel weniger Abgase in der Lunge und im Blut haben als die Autobenutzer, die gar nicht merken, welch schlechte Luft sie atmen. Würden sich Autofahrer im Stau die Freiheit des Radverkehrs vorstellen, würde ihnen ein Licht aufgehen, wie hilflos sie wirklich sind.

  8. Pfui Teufel – so ein grausliches Foto. Animiert sicher niemanden zum Radfahren – Foto regt auf – mehr nicht!

    • Lieber Herr Zelesner,

      besten Dank für Ihr Feedback. Das Sujet „Dein Fitnessstudio“ sorgt für Aufregung – da geben wir Ihnen Recht. Gleichzeitig sorgt es aber auch für Aufsehen und führt zu Diskussionen.

      Bestes Beispiel sind die Diskussionen auf Facebook. Diese führten von den Sujets zu allgemeinen Radthemen wie zum Beispiel Radfahren in den Neustädter Kreisverkehren. Da konnten wir dann ganz praktische Tipps geben, wie sich RadlerInnen in solchen Situationen verhalten sollten.

      Gerade das ist es, was wir mit unserer Radkampagne erreichen wollen. Wir wollen, dass das Fahrrad ins Bewusstsein gerückt wird.

      Wir hoffen, dass wenigstens das eine oder andere Sujet auch Sie anspricht. Vielleicht spricht Sie auch die Rubrik „RadlerIn des Monats“ an. Ab dem kommenden Monat präsentieren wir laufend AlltagsradlerInnen aus unserer Stadt. Vorschläge sind herzlich Willkommen.

      lg Hannes Höller
      Radlobby Wiener Neustadt

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