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Alles rund ums Radfahren in Wiener Neustadt.

Plus/Minus der Radlobby – Oktober 2014

5 Kommentare

🙂 Einbahnöffnung: Für RadlerInnen geöffnet wurden die Anton Bruckner Gasse, Hochburggasse, Industriegasse, Josef Strauß Gasse, Siglgasse und Vereinsgasse.

😦 Elterntaxis: Auch dieses Schuljahr startete in ganz Wiener Neustadt wieder das gefährliche Elterntaxi-Chaos. Halteverbote und Polizeikontrollen rund um Schulen fehlen noch immer..

😦 Am kleinen Lazarett: Ein Schranken behindert vor allem für RadfahrerInnen mit Radanhängern, LastradfahrerInnen oder DreiradnutzerInnen die wichtige internationale Hauptradroute EuroVelo 9. Vorschlag der Radlobby: Schranken kürzen, damit eine Durchfahrt von 1,5 m Breite möglich ist – PKWs können weiterhin nicht passieren.

🙂 Civitas Nova: FachhochschülerInnen sammeln Unterschriften für eine bessere Radanbindung der Civitas Nova an die Innenstadt.

Die Plus/Minus-Rubrik wird von der Radlobby Wiener Neustadt erstellt und erscheint auch in den Wiener Neustädter Nachrichten – dem Amtsblatt der Stadt Wiener Neustadt.

Schick uns Dein Plus/Minus: Mail mit Name und Kurzbeschreibung an wiener.neustadt@radlobby.at.

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5 Kommentare zu “Plus/Minus der Radlobby – Oktober 2014

  1. Pingback: Plus/Minus der Radlobby – Jänner 2015 | wn.radelt

  2. zur Info, wir haben den Minuspunkt „Am kleinen Lazarett“ aufgrund der Kritik im Kommentar von Herrn Dr. Mairinger umformuliert.

    Alter Beitrag:
    Am kleinen Lazarett: Die für den Radtourismus wichtige internationale Hauptradroute EuroVelo 9 wird – trotz mehrfacher Kritik – noch immer durch einen Schranken gesperrt.

    Hannes Höller
    Radlobby Wiener Neustadt

  3. Zum Schranken beim Eurovelo am kleinen Lazarett:
    Von welcher Interessensgruppe hat sich die „Radlobby“ vereinnahmen lassen ?
    Von den Autofahrern, die „schrankenlos“ den Eurovelo als Abschneider statt der Nestroygasse benutzen wollen (Verbotsschilder würden genauso ignoriert wie die 30 Km/h – Beschränkungen)?
    Von zehntelsekundengeilen Wochenendrennradlern, die es schmerzt, vor dem Schranken langsamer werden und um den Schranken herumfahren zu müssen ?
    Fahrradhighway statt Naherholungsstrecke ? Weg mit den Kinderfahrrädern, Kinderrollern, Kinderwägen und „Langsamfahrern“ ?
    Wenn ich mein Fahrrad nicht mehr beherrsche und mit dem Fahrrad nicht mehr neben dem Schranken vorbeifahren kann, bin ich fahruntüchtig und sollte überhaupt kein Fahrrad mehr besteigen.
    Als Anrainer des kleinen Lazaretts, der werktags zwar nicht dort, sondern (als Pendler nach Wien) die Strecke Kleines Lazarett – Bahnhof mit dem Fahrrad (bei jedem Wetter) fährt, am Wochenende mit den Kindern aber gerne auch den Eurovelo benutzt, trete ich entschieden für die Beibehaltung des Schrankens ein !!!
    Alternative wäre ein klappbarer Metallsteher in der Mitte, der nur mit Schlüssel von Berechtigten zu entriegeln ist. Wenn die Stadt in Geld schwimmt, möge sie dieses dafür verwenden.

    • Sehr geehrter Herr Dr. Mairinger,

      sorry für den Ärger – wir sind da aber einer Meinung. Dieser Minuspunkt ist von uns missverständlich (sagen wir es direkter, falsch) formuliert. Der Schranken ist prinzipiell ganz in unserem Interesse – PKW-Durchzugsverkehr war gefährlich und unzumutbar für AnrainerInnen.

      Unsere Forderung – diesmal besser formuliert – lautet: Schranken kürzen, damit eine Durchfahrt von 1,5 m Breite auch für RadfahrerInnen mit Radanhänger, LastenradfahrerInnen oder DreiradnutzerInnen ohne Probleme möglich ist. Das haben wir so auch beim Verkehrsamt im April 2014 so deponiert. Ergebnis wäre, dass Radfahrende leichter vorbeifahren können und Autos weiterhin keine Durchfahrt haben. Da bräuchte es auch keinen Schlüssel, die Lösung ist einfach, rasch und billig umsetzbar.

      Zu Ihrem Alltagsweg: Da gibt es eine positive Meldung – Radfahren in den Tagesrandzeiten in der FUZO Herzog-Leopold-Straße ist nach der erfolgreichen Testphase in den Regelbetrieb übergangen (vor allem für Bahnhofpendelnde wichtig). Zwei Problemstellen sehen wir weiterhin. Ungargasse ist der Radweg zu schmal und Kollonitschgasse ist ebenfalls gefährlich für RadlerInnen. Auch hier gibt es einen (kostengünstigen und schnell umsetzbaren) Vorschlag von uns – auch der liegt schon länger vor: http://noe.radlobby.at/node/259

      lg Hannes Höller
      Radlobby Wiener Neustadt

      • Sehr geehrter Herr Mag. Höller !
        Herzlichen Dank für die rasche Antwort. Leider kannte ich die genaue Formulierung der Forderung der radlobby nicht. Mit der nunmehr präzisierten Forderung kann ich mich voll identifizieren: Nicht Entfernen, sondern Kürzen des Schrankens, um auch „breiten“ Radfahrern (wie Lastenradfahrern, Dreiradnutzern) die Passage zu erleichtern.
        Viele Grüße,
        Anton Mairinger

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