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Alles rund ums Radfahren in Wiener Neustadt.

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„Stadtmenschen“ auf WNTV mit LaRa

Vom Sportclub bis zum Modellbauverein. Vom Computerclub bis zum Kulturverein. Eine Stadt wie Wiener Neustadt ist voller Menschen, die sich engagieren. Menschen, die in Vereinen und Institutionen ihr Ding“ gefunden haben. Conrad Heßler besucht genau diese Menschen in der WNTV-Sendung Stadtmenschen.

Sendung vom 26.8.2016 mit LaRa – dein Lastenrad

Eineinhalbstunden – solange ist jeder Mensch auf der Welt durchschnittlich täglich unterwegs. Ob mit Auto Bahn, Flugzeug oder zu Fuß. Bei unserem nächsten Stadtmenschen ist es meistens das Fahrrad – Conrad Heßler traf Hannes Höller von der Radlobby Wiener Neustadt am Bahnhof und testet auch gleich LaRa – dein Lastenrad

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Das können Sie tun, wenn Ihr Fahrrad gestohlen wurde!

1. Erstatten Sie Anzeige: Die Anzeige kann bei jeder Sicherheitsbehörde, in erster Linie aber bei den Polizeiinspektionen erstattet werden. Die Diebstahlsanzeige ist gebührenfrei. Folgende Daten werden – wenn vorhanden – benötigt: Rahmengröße, Farbe, besondere Details wie Klingel, Sattel, Fahrradkorb etc. und Rahmennummer.

2. Melden Sie den Diebstahl bei Ihrer Haushaltsversicherung: Wurde das Fahrrad aus dem Haus, der Garage oder einem verschlossenen Fahrradkeller entwendet? Dann melden Sie den Verlust bei Ihrer Haushaltsversicherung. Grundvoraussetzung für die Inanspruchnahme von Versicherungsleistungen ist die Anzeige bei der Polizei.

3. Sehen Sie sich in Ihrer Umgebung um: Nicht selten werden Fahrräder gestohlen, weil der Dieb faul ist und schneller vorwärts kommen möchte. Halte Sie auch in den darauf folgenden Tagen die Augen offen. Vielleicht wohnt der Langfinger in der Nähe und nutzt Ihr Eigentum nun für seine Zwecke.

4. Suchen Sie im Online-Fundamt: Wenn das Fahrrad „kurz ausgeborgt“ wurde, wird es oftmals einfach bei nächstbester Möglichkeit entsorgt. Falls es gefunden wird, landet es dann beim Fundamt. Das Fundamt übernimmt alle Fundgegenstände, die bislang bei der Bundespolizei gelagert waren. Als Bürger ist man verpflichtet, alle Fundgegenstände beim Fundamt abzugeben. Suchen Sie (oder fragen Sie) in den Wochen nach dem Diebstahl regelmäßig (nach).

5. Nutzen Sie soziale Medien für Ihre Suche:

6. Fordern Sie bessere Radabstellanlagen ein: In vielen Fällen erleichtern gar keine oder unsichere Radabstellanlagen den Dieben ihr Handwerk (Felgenmörder, keine Beleuchtung, keine Videoüberwachung zB bei Bahnhöfen). Wenn das bei Ihnen so war, dann melden Sie das bei der Hausverwaltung, bei Geschäften, bei der Gemeinde etc.

7. Informieren Sie die Radlobby Wiener Neustadt: Die Radlobby setzt sich für bessere Radinfrastruktur bei Politik, Gemeindeverwaltung und Unternehmen ein.

Die besten 9 Tipps gegen Fahrraddiebstahl

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Neue Werbekampagne der Radlobby für Neustädter Innenstadt

Silvia Gärtner (Weltladen) und Hannes Höller (Radlobby) präsentieren die neue Werbekampagne "Jeder Tag ist Einkaufstag" für die Neustädter Innenstadt. Foto: Karl Zauner / Radlobby

Silvia Gärtner (Weltladen) und Hannes Höller (Radlobby) präsentieren die neue Werbekampagne „Jeder Tag ist Einkaufstag“ für die Neustädter Innenstadt.
Foto: Karl Zauner / Radlobby

Radlobby unterstützt Innenstadt-Geschäfte mit der Kampagne „Jeder Tag ist Einkaufstag“. RadfahrerInnen lassen Kasse lauter klingeln als AutofahrerInnen.

Die Stadt Wiener Neustadt startete vor kurzem zur Bewerbung der Innenstadt die Aktion „Donnerstag ist Einkaufs-Nachmittag„. Und richtet sich damit an AutofahrerInnen. Allerdings sind gerade RadfahrerInnen die ideale Zielgruppe für die Innenstadt. „Für Radfahrende ist jeder Tag Einkaufstag, nicht nur ein halber Tag pro Woche. Ihr Parkplatz ist rund um die Uhr gratis und direkt vor dem Geschäft. Die Parkplatzsuche fällt weg, der Stress mit dem ablaufenden Parkticket ebenso. Finstere Parkgaragen sind auch kein Thema. Das Potential an radfahrenden Kundinnen und Kunden ist in Wiener Neustadt sehr groß. Genau deshalb unterstützen wir die Innenstadt mit unserer Kampagne“, so Hannes Höller von der Radlobby.

RadfahrerInnen lassen Kasse klingeln

Dass Radfahrende den innerstädtischen Einzelhandel am besten beleben, ist auch durch nationale und internationale Studien belegt. Im Gegensatz zu autofahrenden Kundinnen und Kunden kommen sie mehrmals pro Woche einkaufen und halten sich länger in den Geschäften auf. Insgesamt geben sie auch mehr Geld aus. Gerade bei den vielen Fachgeschäften der Innenstadt, die auf persönliche Beratung und Betreuung setzen, kommt ein weiterer entscheidender Wettbewerbsvorteil hinzu: RadfahrerInnen sind für Aktionen und Werbemaßnahmen empfänglicher und zu ihnen können besser langfristige Bindungen aufgebaut werden.

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1. Neustädter Radparade sorgte für Aufsehen

Die Radlobby Wiener Neustadt lud erstmals zur Radparade. Trotz leichten Regens fuhren über 80 Radlerinnen und Radler mit.

Vom Bahnhof ging es über Zehnergasse, Zehnergürtel, Fischauer Gasse, Stadionstraße, Schelmergasse und Grazer Straße in die Innenstadt. Für einen gemütlichen und munteren Start sorgte zuvor der Weltladen. Ausgeschenkt wurde fairer Wiener Neustädter Kaffee – passend transportiert im Neustädter Lastenrad LaRa.

Zum süßen Abschluss gab es gratis Eis für alle beim Eis-Greissler in der Fußgängerzone Neunkirchner Straße. Bei der Runde um den Hauptplatz staunten viele über die Vielfalt an Rädern. Babys und größere Kinder, eine Musikanlage und Wochenendeinkäufe wurden in acht Radanhängern und sechs Lastenrädern sowie auf Elektro- und Retrofahrrädern mitgeführt. Eine Neustädter Familie begleitete die Radparade mit einem Doppelsitzer-Liegefahrrad. Auf einem schnittigen Mountainbike mit dabei: Gemeinderat & wn.radler des Monats Norbert Horvath.

 

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Hannes Höller


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Kleine und große Runden mit dem Rad.

WNN-Radfahrer Hannes Höller, WNN 06/2016

Sie hatten jede Menge Spaß. Und alle machten mit: von den Kleinen bis zu den Großen. Das Ergebnis war dann sensationell. Über 220.000 km haben die Neustädterinnen und Neustädter beim Geh-, Lauf- und Radfahrspiel BEAT THE STREET zurückgelegt. Hinter uns gelassen haben wir damit auch die Landeshauptstadt St. Pölten.

Auch ich war mit Karte und Schlüsselanhänger unterwegs. Wir haben unseren täglichen Weg in den Kindergarten und die Schule genutzt, um fleißig Punkte zu sammeln. Zum Antippen mit der Karte bei den Beat Boxen bin aber trotzdem eher selten gekommen. Da gab es dann doch eine ganz klare familiäre Aufgabenteilung. Fürs “Piepsen” waren meine Kinder zuständig. Ihnen hat es gefallen, mir auch. Das offizielle Ziel lautete übrigens “200.000 Kilometer auf dem Weg ins All”. Das Ziel aus meiner Sicht war es, Klein und Groß zu motivieren, mehr zu Fuß zu gehen, mit dem Roller oder dem Rad zu fahren und gleichzeitig Wiener Neustadt kennen zu lernen. Es muss ja nicht immer der große Ausflug mit Sack und Pack und meist dem Auto weit weg sein. Das Gute liegt auch bei uns so nah. Beat Boxen waren zum Beispiel im Akademiepark aufgestellt. Viele nutzten das Spiel, um die Naherholungsgebiete direkt vor der Türe wieder einmal zu entdecken. Wir von der Radlobby Wiener Neustadt organisieren übrigens auch regelmäßig Radausflüge. Schauen Sie auf unsere Website: www.radlobby.at/noe.fahrradkalender.

Ganz nach Ihrem Geschmack könnte auch unsere 1. Neustädter Radparade sein. Am 18. Juni treffen wir uns um 9.30 Uhr am Bahnhofplatz zu einer kleinen Runde. Alle MitradlerInnen erhalten übrigens ein Eis vom Eis-Greissler in der Fußgängerzone Neunkirchner Straße. Lassen Sie es sich schmecken.

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Plus/Minus der Radlobby – Juni 2016

😦 Neudörfler Straße I: Der Radweg stadteinwärts ist eine Holperstrecke. Eltern mit Kindern in Radanhängern oder Lastenrädern müssen auf die stark befahrene Straße ausweichen.

😦 Neudörfler Straße II: Für Autos wurde zur Kurt-Ingerl-Gasse eine neue Abbiegespur geschaffen. Eine Zufahrt vom parallel verlaufenden benützungspflichtigen Radweg gibt es nicht.

 

Die Plus/Minus-Rubrik wird von der Radlobby Wiener Neustadt erstellt und erscheint auch in den Wiener Neustädter Nachrichten – dem Amtsblatt der Stadt Wiener Neustadt.

Schick uns Dein Plus/Minus: Mail mit Name und Kurzbeschreibung an wiener.neustadt@radlobby.at.

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18. Juni: 1. Neustädter Radparade

Vom Alltagsrad über E-Bikes und Räder mit Anhängern bis zu Lastenfahrrädern wie LaRa. Jede und jeder kann mitfahren – Groß und Klein. Am Samstag, den 18. Juni, lädt die Radlobby zur 1. Neustädter Radparade. Treffpunkt ist um 9.30 Uhr am Bahnhofplatz. Die gemütliche Tour dauert ca. eine Stunde, führt durch die Stadt und endet beim Eis-Greissler in der Fußgängerzone Neunkirchner Straße.

Für alle Radlerinnen und Radler gibt es beim Eis-Greissler gratis 2 Kugeln Eis. Viel Spaß und lasst es Euch schmecken.

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